Ein Ratgeber mit Unterstützung von STITZ Austrocknungstechnik aus Göttingen.
- Fachgerechte Hilfe bei Wasserschäden – STITZ Austrocknungstechnik aus Göttingen
- Warum schnelles Handeln wichtig ist
- Leckageortung / Rohrbruchortung: Die Schadenursache gezielt lokalisieren, Verdeckte Leitungsschäden erkennen
- Wasserschadentrocknung: Mehr als Bautrockner aufstellen
- Bautrocknung: Technische Trocknung bei Neubau und Sanierung
- Feuchtigkeit in Wänden erkennen
- Schimmel nach einem Wasserschaden verhindern
- Wasserschaden richtig dokumentieren
- Starkregen und Hochwasser in Göttingen und Südniedersachsen
- STITZ Austrocknungstechnik in Göttingen
- Häufige Fragen zur Wasserschadentrocknung in Göttingen
Ein Wasserschaden kommt meist unerwartet. Ob Rohrbruch, eine verdeckte undichte Leitung, Feuchtigkeit unter dem Estrich oder eindringendes Wasser nach Starkregen: Jetzt ist schnelles und fachgerechtes Handeln wichtig.
Denn nicht nur das sichtbare Wasser stellt ein Problem dar. Feuchtigkeit kann in Wände, Decken, Estrichkonstruktionen und Dämmschichten eindringen und dort über längere Zeit unbemerkt verbleiben.
Fachgerechte Hilfe bei Wasserschäden – STITZ Austrocknungstechnik aus Göttingen
STITZ Austrocknungstechnik aus Göttingen unterstützt bei der Untersuchung, Leckageortung und technischen Trocknung von Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden. Seit über 40 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Austrocknung sowie Mess- und Ortungstechnik an Bauwerken.
Von der Leckageortung über die Feuchtigkeitsmessung bis zur Wasserschadentrocknung und Dämmschichttrocknung werden die erforderlichen Maßnahmen individuell auf den jeweiligen Schaden abgestimmt.
Warum schnelles Handeln wichtig ist
Bei einem Wasserschaden kann sich Feuchtigkeit abhängig von Bauweise, Wassermenge und Schadenursache innerhalb kurzer Zeit in angrenzende Bauteile ausbreiten.
Besonders kritisch sind mehrschichtige Konstruktionen. Bei einem schwimmenden Estrich kann beispielsweise Wasser unter den Estrich gelangen und sich innerhalb der Wärme- oder Trittschalldämmung über eine größere Fläche verteilen.
Von oben ist diese Durchfeuchtung häufig kaum erkennbar. Ein Boden kann oberflächlich bereits wieder trocken erscheinen, während sich darunter weiterhin Feuchtigkeit befindet.
Bleiben Baustoffe längere Zeit feucht, können Schäden an Bodenbelägen, Estrich, Putz, Wandbekleidungen und weiteren Bauteilen entstehen. Außerdem können feuchte Bedingungen mikrobielles Wachstum und Schimmelbildung begünstigen.
Deshalb reicht es bei einem größeren Wasserschaden häufig nicht aus, lediglich das sichtbare Wasser aufzunehmen, zu heizen und zu lüften.
Zunächst muss geklärt werden:
- Woher kommt das Wasser?
- Welche Bauteile sind betroffen?
- Wie weit hat sich die Feuchtigkeit ausgebreitet?
- Ist eine technische Trocknung erforderlich?
- Welches Trocknungsverfahren eignet sich für die vorhandene Konstruktion?
Eine fachgerechte Schadenaufnahme bildet die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen.
Leckageortung / Rohrbruchortung: Die Schadenursache gezielt lokalisieren, Verdeckte Leitungsschäden erkennen

Bei einem Leitungswasserschaden muss zunächst die Ursache des Wasseraustritts gefunden und beseitigt werden.
Eine professionelle Leckageortung / Rohrbruchortung hat das Ziel, die Schadenstelle möglichst genau einzugrenzen. Dadurch können unnötig große Öffnungen an Wänden, Böden und Decken häufig vermieden werden.
Nicht jeder Rohrbruch führt unmittelbar zu einer sichtbaren Überschwemmung. Kleine Undichtigkeiten können über längere Zeit Wasser abgeben. Der Schaden wird dann teilweise erst entdeckt, wenn sich Feuchtigkeit an einer Wand, Decke oder am Fußboden zeigt.
Mögliche Hinweise auf einen Rohrbruch oder eine Leitungsundichtigkeit sind:
- ungewöhnliche Feuchtigkeit an Wänden oder Böden
- Wasserflecken an Decken
- nicht erklärbarer Wasserverbrauch
- Druckverlust in einer Leitung
- ungewöhnliche Fließ- oder Laufgeräusche
- sich lösende Bodenbeläge oder Wandbeschichtungen
Bei solchen Anzeichen sollte die Ursache möglichst zeitnah untersucht werden.
Je nach Schadenbild und Leitungsart kommen unterschiedliche Mess- und Ortungsverfahren infrage.
Feuchtigkeitsmessung an Wänden, Böden und Decken
Mit geeigneter Messtechnik können auffällige Feuchtigkeitsbereiche festgestellt und miteinander verglichen werden.
Die Messungen unterstützen dabei, das Ausmaß eines Wasserschadens einzugrenzen und mögliche Ausbreitungswege der Feuchtigkeit zu erkennen.
Dabei ist wichtig: Ein einzelner Messwert allein ist häufig nicht ausreichend. Messergebnisse müssen immer im Zusammenhang mit Baustoff, Konstruktion und Schadenbild beurteilt werden.
Akustische Leckageortung
Bei Undichtigkeiten an druckführenden Rohrleitungen kann austretendes Wasser charakteristische Geräusche erzeugen.
Mit empfindlicher akustischer Messtechnik lassen sich diese Geräusche unter geeigneten Bedingungen erfassen und die mögliche Leckagestelle näher eingrenzen.
Infrarot-Thermografie
Auch die Infrarot-Thermografie kann bei der Leckageortung und Bauwerksdiagnostik eingesetzt werden.
Eine Wärmebildkamera stellt Temperaturunterschiede an Oberflächen dar. Auffällige Temperaturverteilungen können beispielsweise Hinweise auf Leitungsverläufe, Durchfeuchtungen oder bauphysikalische Besonderheiten liefern.
Wichtig: Eine Wärmebildkamera misst nicht unmittelbar die Feuchtigkeit eines Bauteils. Die Ergebnisse werden deshalb fachlich bewertet und bei Bedarf mit weiteren Messverfahren kombiniert.
Videoskopie und weitere Ortungsverfahren
Mit einer Videoskopie können schwer zugängliche Hohlräume, Installationsbereiche und Konstruktionen untersucht werden, ohne diese vollständig öffnen zu müssen.
Je nach Schaden können zusätzlich weitere Mess-, Prüf- und Ortungsverfahren erforderlich sein.
Ziel der Leckageortung ist es, die Ursache möglichst präzise zu bestimmen und Eingriffe in die Bausubstanz auf das notwendige Maß zu beschränken.
Nach der Reparatur der Leckage wird anschließend beurteilt, ob eine technische Wasserschadentrocknung erforderlich ist.

Wasserschadentrocknung: Mehr als Bautrockner aufstellen
Eine professionelle Wasserschadentrocknung besteht nicht lediglich darin, einige Trocknungsgeräte in einem Raum aufzustellen.
Jeder Schaden muss zunächst beurteilt werden.
Im ersten Schritt werden die betroffenen Bereiche aufgenommen und Feuchtigkeitsmessungen durchgeführt. Anschließend wird festgestellt, welche Baustoffe beziehungsweise Konstruktionen betroffen sind.
Danach kann das geeignete Trocknungsverfahren festgelegt werden.
Abhängig vom Schaden kommen beispielsweise folgende Verfahren zum Einsatz:
- Kondensationstrocknung
- Adsorptionstrocknung
- technische Raumtrocknung
- Hohlraumtrocknung
- Estrich-Dämmschichttrocknung
Zusätzliche Ventilatoren beziehungsweise Zirkulationsgebläse können eingesetzt werden, um die Luftbewegung zu verbessern und die Verdunstung an den Bauteiloberflächen zu unterstützen.
Während der Trocknungsmaßnahme wird der Trocknungsverlauf durch Kontrollmessungen überprüft.
So lässt sich feststellen, ob die eingesetzte Technik wirksam arbeitet und wann das angestrebte Trocknungsziel erreicht wurde.
Dämmschichttrocknung nach einem Wasserschaden
Eine besondere Herausforderung stellen Wasserschäden innerhalb von Fußbodenkonstruktionen dar.
Bei einem schwimmenden Estrich befindet sich unter dem Estrich in der Regel eine Dämm- beziehungsweise Trittschalldämmschicht.
Dringt Wasser in diesen Bereich ein, kann es sich weit über die ursprünglich sichtbare Schadenstelle hinaus verteilen.
Eine reine Raumtrocknung erreicht diese Feuchtigkeit häufig nicht ausreichend.
In solchen Fällen kann eine Dämmschichttrocknung erforderlich sein.
Hierbei wird über geeignete Zugänge ein kontrollierter Luftstrom innerhalb der Fußbodenkonstruktion erzeugt.
Unterdrucktrocknung
Bei einem Unterdruckverfahren wird Luft aus der durchfeuchteten Dämmschicht abgesaugt.
Dabei wird die belastete beziehungsweise feuchte Luft kontrolliert aus der Konstruktion geführt. Frische beziehungsweise getrocknete Raumluft strömt nach.
Das Verfahren ermöglicht eine gezielte Trocknung innerhalb der Estrich-Dämmkonstruktion.
Welche Technik eingesetzt wird, hängt unter anderem von der Konstruktion, dem verwendeten Dämmmaterial, der Größe der betroffenen Fläche und der Schadenursache ab.
Bei älteren Schäden oder hygienisch auffälligem Wasser muss vor Beginn der Trocknung zusätzlich beurteilt werden, ob Verunreinigungen oder mikrobiologische Belastungen vorliegen können.
Estrichtrocknung in Göttingen
Auch der Estrich selbst kann nach einem Wasserschaden erheblich durchfeuchtet sein.
Dabei muss unterschieden werden zwischen der Trocknung des Estrichs und einer eventuell zusätzlich erforderlichen Trocknung der darunterliegenden Dämmschicht.
Die Auswahl des geeigneten Verfahrens erfolgt anhand des jeweiligen Fußbodenaufbaus. Regelmäßige Kontrollmessungen dokumentieren den Trocknungsverlauf.
Vor der erneuten Verlegung feuchtigkeitsempfindlicher Bodenbeläge muss außerdem geprüft werden, ob die erforderlichen Voraussetzungen für die weitere Bearbeitung beziehungsweise Verlegung gegeben sind.
Bautrocknung: Technische Trocknung bei Neubau und Sanierung
Eine Bautrocknung kommt nicht nur nach Leitungswasserschäden zum Einsatz. Auch bei Neubauten und Sanierungen enthalten Baustoffe erhebliche Mengen an Baufeuchte.
Estrich, Putz, Beton und andere mineralische Baustoffe geben diese Feuchtigkeit während des natürlichen Trocknungsprozesses an die Umgebungsluft ab. Ungünstige Temperaturen, geringe Luftbewegung oder hohe Luftfeuchtigkeit können diesen Vorgang erheblich verlängern.
Durch den gezielten Einsatz professioneller Trocknungstechnik lassen sich die klimatischen Bedingungen verbessern.
Eine technische Bautrocknung kann beispielsweise sinnvoll sein bei:
- Neubauten
- Estricharbeiten
- Putzarbeiten
- Umbauten
- Renovierungen
- Sanierungsarbeiten
- Feuchtigkeit nach Wasserschäden
STITZ Austrocknungstechnik aus Göttingen bietet hierzu geeignete Trocknungssysteme sowie die Vermietung professioneller Trocknungsgeräte an.
Feuchtigkeit in Wänden erkennen
Feuchtigkeit in einem Gebäude ist nicht immer sofort sichtbar.
Mögliche Hinweise können sein:
- dunkle oder verfärbte Wandbereiche
- Stockflecken
- abplatzende oder sich lösende Beschichtungen
- sich lösende Tapeten
- Veränderungen an Fußbodenbelägen
- auffälliger beziehungsweise modriger Geruch
- Salzausblühungen auf mineralischen Oberflächen
Diese Erscheinungen können unterschiedliche Ursachen haben. Nicht jede feuchte Stelle ist automatisch auf einen Rohrbruch zurückzuführen. Neben Leitungswasserschäden kommen beispielsweise bauphysikalische Ursachen, eindringende Feuchtigkeit oder Abdichtungsmängel infrage.
Deshalb sollte zunächst die Ursache untersucht werden, bevor Sanierungsmaßnahmen festgelegt werden.
Schimmel nach einem Wasserschaden verhindern
Feuchtigkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für Schimmelwachstum. Bleiben Baustoffe nach einem Wasserschaden über längere Zeit feucht, können günstige Bedingungen für mikrobielles Wachstum entstehen.
Deshalb sind zwei Punkte besonders wichtig:
1. Die Ursache des Wasserschadens muss beseitigt werden.
2. Durchfeuchtete Bauteile müssen fachgerecht beurteilt und gegebenenfalls getrocknet werden.
Ist bereits Schimmel vorhanden, reicht eine oberflächliche Behandlung häufig nicht aus. Die Ursache muss geklärt und die Feuchtigkeit dauerhaft beseitigt werden. Abhängig von Umfang, Material und Belastung können zusätzliche Sanierungsmaßnahmen erforderlich sein.
Eine pauschale Anwendung von Desinfektionsmitteln ersetzt weder die Ursachenbeseitigung noch eine fachgerechte Schimmelsanierung.
Wasserschaden richtig dokumentieren
Nach der Entdeckung eines Wasserschadens sollte der Zustand möglichst frühzeitig dokumentiert werden.
Hilfreich sind insbesondere:
- Fotos der betroffenen Räume und Bauteile
- Fotos der vermuteten Schadenursache
- Datum und Zeitpunkt der Schadenentdeckung
- Dokumentation beschädigter Gegenstände
- Mess- und Ortungsberichte
- Rechnungen und Nachweise über durchgeführte Maßnahmen
Beschädigte Gegenstände oder Bauteile sollten – sofern hiervon keine Gefahr ausgeht – nicht vorschnell entsorgt werden, bevor die notwendige Dokumentation erfolgt ist.
Welche Kosten von einer Versicherung übernommen werden, hängt immer von der Ursache des Schadens und den Bedingungen des jeweiligen Versicherungsvertrags ab. Leitungswasserschäden können Bestandteil einer Wohngebäude- oder Hausratversicherung sein.
Bei Schäden durch Überschwemmung, Starkregen oder Rückstau ist in der Regel ein entsprechender Versicherungsschutz gegen Elementar- beziehungsweise Naturgefahren erforderlich.
Im konkreten Schadenfall sollte die Deckung deshalb mit dem jeweiligen Versicherer abgestimmt werden.
Starkregen und Hochwasser in Göttingen und Südniedersachsen
Wasserschäden durch Starkregen, Rückstau oder Hochwasser unterscheiden sich teilweise erheblich von klassischen Leitungswasserschäden. Dabei kann nicht nur eine großflächige Durchfeuchtung vorliegen. Je nach Herkunft des Wassers können auch Verschmutzungen oder hygienische Belastungen eine Rolle spielen.
Vor Beginn der technischen Trocknung muss deshalb beurteilt werden:
- Welche Bereiche sind betroffen?
- Um welche Art von Wasser handelt es sich?
- Welche Baustoffe können erhalten bleiben?
- Welche Materialien müssen gegebenenfalls entfernt werden?
- Sind besondere Reinigungs- oder Hygienemaßnahmen erforderlich?
Erst danach sollte das geeignete Trocknungskonzept festgelegt werden.
Wasserschäden vorbeugen
Nicht jeder Wasserschaden lässt sich verhindern. Durch regelmäßige Kontrolle und geeignete Vorsorgemaßnahmen kann das Risiko jedoch reduziert werden.
Sinnvoll sind unter anderem:
- sichtbare Wasserleitungen regelmäßig kontrollieren
- Eckventile und Anschlüsse überprüfen
- ältere Installationen durch einen Sanitärfachbetrieb beurteilen lassen
- Waschmaschinen- und Geschirrspüleranschlüsse kontrollieren
- Leckagewarner beziehungsweise Wassersensoren einsetzen
- Keller und andere gefährdete Bereiche regelmäßig auf Feuchtigkeit prüfen
- erforderlichen Rückstauschutz überprüfen lassen
Besonders sinnvoll können Wassersensoren an Stellen sein, an denen austretendes Wasser ansonsten längere Zeit unbemerkt bleiben würde.

Die STITZ Austrocknungstechnik in Göttingen
STITZ Austrocknungstechnik an Bauwerken sowie STITZ Mess- und Ortungstechnik an Bauwerken ist Mitglied im Fachverband Technischer Austrocknungssysteme e. V. sowie im Bundesverband für Angewandte Thermografie e. V. und seit über 40 Jahren im Bereich Feuchtigkeitsschäden, technischer Austrocknung und Ortungstechnik tätig.
Zu den Leistungen gehören unter anderem:
- Wasserschadentrocknung
- Leckageortung Rohrbruchortung
- Feuchtigkeitsmessung
- Bauwerksdiagnostik
- Infrarot-Thermografie
- Videoskopie
- Estrichtrocknung
- Dämmschichttrocknung
- Bautrocknung
- Vermietung von Trocknungsgeräten
Betreut werden Privatkunden, Unternehmen, Hausverwaltungen, Versicherungen und öffentliche Auftraggeber in Göttingen und Umgebung.
Häufige Fragen zur Wasserschadentrocknung in Göttingen
Wie schnell sollte nach einem Wasserschaden reagiert werden?
Ein Wasserschaden sollte möglichst zeitnah untersucht werden. Zunächst muss die Ursache gefunden und der weitere Wasseraustritt gestoppt werden. Anschließend kann festgestellt werden, welche Bauteile durchfeuchtet sind und ob eine technische Trocknung notwendig ist.
Wie lange dauert eine Wasserschadentrocknung?
Die Trocknungsdauer lässt sich nicht pauschal festlegen. Sie hängt unter anderem von der Wassermenge, der betroffenen Konstruktion, den verwendeten Baustoffen und dem Trocknungsverfahren ab. Der Trocknungsfortschritt sollte durch Kontrollmessungen überprüft werden.
Reicht ein normaler Bautrockner bei einem Wasserschaden aus?
Nicht immer. Befindet sich Feuchtigkeit lediglich an frei zugänglichen Oberflächen, kann eine Raumtrocknung ausreichend sein. Ist jedoch Wasser unter einen schwimmenden Estrich beziehungsweise in eine Dämmschicht eingedrungen, kann eine gezielte Dämmschichttrocknung erforderlich sein.
Wie wird ein versteckter Rohrbruch gefunden?
Je nach Schadenbild können verschiedene Verfahren eingesetzt werden. Dazu gehören unter anderem Feuchtigkeitsmessungen, akustische Ortungsverfahren, Infrarot-Thermografie und Videoskopie. Die Verfahren werden häufig miteinander kombiniert.
Muss bei einer Leckageortung der Boden oder die Wand geöffnet werden?
Eine professionelle Leckageortung soll gerade dazu beitragen, unnötige Öffnungen zu vermeiden. Eine vollständige zerstörungsfreie Ortung ist jedoch nicht bei jedem Schaden möglich. Ist eine Öffnung erforderlich, soll die Schadenstelle möglichst genau eingegrenzt werden, damit der Eingriff auf das notwendige Maß beschränkt bleibt.
Wann ist eine Dämmschichttrocknung erforderlich?
Eine Dämmschichttrocknung kann notwendig sein, wenn Wasser unter den Estrich gelangt ist und die darunterliegende Dämmung durchfeuchtet wurde. Ob dies der Fall ist, wird anhand des Schadenbildes, des Bodenaufbaus und geeigneter Untersuchungen beurteilt.
Bei einem Wasserschaden ist eine schnelle und fachgerechte Schadenaufnahme entscheidend.
STITZ Austrocknungstechnik an Bauwerken sowie STITZ Mess- und Ortungstechnik an Bauwerken – Ihr Ansprechpartner für Leckageortung, Rohrbruchortung, Feuchtigkeitsmessung, Wasserschadentrocknung und Bautrocknung in Göttingen und Umgebung.
Kontaktieren Sie bitte:
Inhaber: Gerald Stitz
Maschmühlenweg 109
37081 Göttingen
Tel.: +49 (0) 551 / 33 7 43
E-Mail: info@stitzonline.de
www.wasserschadentrocknung.de
www.rohrbruchortung.de


