Ein Ratgeber mit Unterstützung der Gebr. Jungjohann MBV oHG.
- Warum professionelle Baustellenabsicherung in Hamburg unverzichtbar ist
- RSA-konforme Absicherung: Was bedeutet das?
- Verkehrszeichenplan erstellen und genehmigen lassen
- Absperrungen und Warnbeschilderung richtig einsetzen
- Mobile Schutzeinrichtungen für erhöhte Sicherheit
- Verkehrsleittechnik für eine sichere Verkehrsführung
- Nachtbaustellen: Besondere Anforderungen an die Absicherung
- Fußgänger- und Radfahrersicherung an Baustellen
- Umleitungsbeschilderung bei Straßensperrungen
- Baustelleneinrichtung aus einer Hand
- Veranstaltungsabsicherung in Hamburg
- Der richtige Partner für Deine Baustellenabsicherung
- Baustellen- und Verkehrsabsicherung Hamburg – Gebr. Jungjohann MBV oHG
Ob Tiefbauarbeiten, Straßensanierung oder Großprojekt – eine fachgerechte Baustellenabsicherung schützt nicht nur Arbeiter und Passanten, sondern sorgt auch für einen störungsfreien Verkehrsfluss. In Hamburg gelten strenge Vorschriften, die ohne professionelle Unterstützung kaum zu erfüllen sind.
Morgens um halb acht auf der Stresemannstraße: Autos, Busse, Radfahrer und Fußgänger teilen sich den knappen Platz – und mittendrin eine Baustelle. Hamburg zählt zu den am stärksten frequentierten Städten Deutschlands. Täglich bewegen sich Millionen Menschen durch die Straßen – mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß. Gleichzeitig finden unzählige Bauprojekte statt: Leitungsarbeiten, Fassadensanierungen, Straßenerneuerungen und Großbaustellen prägen das Stadtbild. Diese Kombination aus hohem Verkehrsaufkommen und permanenter Bautätigkeit stellt besondere Anforderungen an die Sicherheit. Enge Straßen, komplexe Kreuzungssituationen und strenge Genehmigungsverfahren machen eine professionelle Baustellenabsicherung unverzichtbar.
Warum professionelle Baustellenabsicherung in Hamburg unverzichtbar ist
Die Hansestadt stellt Bauherren und ausführende Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Der dichte Verkehr lässt kaum Spielraum für Fehler. Eine mangelhafte Absicherung gefährdet nicht nur Bauarbeiter, sondern auch Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Hinzu kommt die rechtliche Dimension: Wer eine Baustelle nicht ordnungsgemäß absichert, haftet im Schadensfall vollumfänglich.
Die rechtlichen Grundlagen sind klar definiert. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) und die Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) legen genau fest, welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Verstöße können empfindliche Bußgelder nach sich ziehen. Bei Unfällen drohen strafrechtliche Konsequenzen und hohe Schadensersatzforderungen. Eine professionelle Absicherung schützt daher nicht nur Menschen, sondern auch vor finanziellen und rechtlichen Risiken.
RSA-konforme Absicherung: Was bedeutet das?
Die Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA) bilden das Regelwerk für jede Baustellenabsicherung in Deutschland. Sie definieren exakt, welche Sicherungsmaßnahmen je nach Straßentyp, Verkehrsaufkommen und Baustellenart erforderlich sind.
Die RSA unterscheiden zwischen verschiedenen Straßenkategorien: Autobahnen, Bundesstraßen, Landstraßen und innerörtliche Straßen. Für jede Kategorie gelten spezifische Anforderungen an Absperrungen, Beschilderung und Verkehrsführung. Die Einhaltung dieser Normen ist keine Empfehlung, sondern Pflicht. Behörden prüfen die Umsetzung regelmäßig. Bei Verstößen drohen sofortige Baustellenstilllegungen, Bußgelder und im Schadensfall persönliche Haftung der Verantwortlichen.
Verkehrszeichenplan erstellen und genehmigen lassen
Bevor eine Baustelle eingerichtet werden darf, benötigst Du einen genehmigten Verkehrszeichenplan. Dieses Dokument zeigt detailliert, wie die Baustelle abgesichert wird, welche Verkehrszeichen wo aufgestellt werden und wie der Verkehr um die Baustelle geführt wird.
Der Weg zur Genehmigung beginnt mit der Erstellung des Plans. Dieser muss maßstabsgetreu sein und alle relevanten Informationen enthalten: Lage der Baustelle, Art und Position der Verkehrszeichen, Absperrungen und Umleitungen. In Hamburg reichst Du den Plan bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde ein. Je nach Lage und Umfang der Baustelle können zusätzliche Abstimmungen mit der Polizei, den Verkehrsbetrieben oder anderen Behörden erforderlich sein. Die Bearbeitungszeit variiert – plane daher ausreichend Vorlauf ein. Wer hier zu spät dran ist, riskiert Verzögerungen am gesamten Bauprojekt.

Absperrungen und Warnbeschilderung richtig einsetzen
Die richtige Absperrtechnik entscheidet über die Sicherheit einer Baustelle. Verschiedene Situationen erfordern unterschiedliche Lösungen. Verkehrszeichen kündigen den Baustellenbereich an und sorgen für Sicherheit im Verkehr. Leitbaken führen Fahrzeuge sicher an der Gefahrenstelle vorbei. Warnleuchten erhöhen die Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen. Absperrschranken sperren Bereiche vollständig ab.
Die Sichtbarkeit aller Elemente muss bei Tag und Nacht gewährleistet sein. Reflektierende Materialien sind Standard. Bei Dunkelheit kommen zusätzliche Beleuchtungselemente zum Einsatz. Die Positionierung folgt klaren Regeln: Verkehrsteilnehmer müssen frühzeitig gewarnt werden und ausreichend Zeit haben, ihr Fahrverhalten anzupassen.

Mobile Schutzeinrichtungen für erhöhte Sicherheit
Bei Baustellen mit erhöhtem Gefährdungspotenzial kommen mobile Schutzwände zum Einsatz. Sie schützen Arbeiter vor dem fließenden Verkehr und verhindern das Eindringen von Fahrzeugen in den Baustellenbereich. Besonders an Autobahnen und stark befahrenen Bundesstraßen sind diese Schutzeinrichtungen unverzichtbar. Die Auswahl der richtigen Schutzklasse richtet sich nach der zulässigen Geschwindigkeit und dem Verkehrsaufkommen.
Verkehrsleittechnik für eine sichere Verkehrsführung
Komplexe Baustellen erfordern moderne Verkehrsleittechnik. Baustellenampeln regeln den Verkehr an Engstellen, wo nur eine Fahrspur zur Verfügung steht. Sie koordinieren den Gegenverkehr und verhindern gefährliche Situationen.
LED-Anzeigetafeln informieren Verkehrsteilnehmer über Umleitungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen oder Wartezeiten. Mobile Lichtsignalanlagen lassen sich flexibel einsetzen und an wechselnde Baustellensituationen anpassen. Diese Technik verbessert nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Verkehrsfluss. Staus werden reduziert, die Akzeptanz bei Anwohnern und Verkehrsteilnehmern steigt.
Nachtbaustellen: Besondere Anforderungen an die Absicherung
Arbeiten in der Dunkelheit stellen besondere Anforderungen an die Absicherung. Die eingeschränkte Sicht erhöht das Unfallrisiko erheblich. Daher gelten für Nachtbaustellen verschärfte Sicherheitsvorschriften.
Die Beleuchtung der Baustelle muss ausreichend und blendfrei sein. Alle Absperrungen und Verkehrszeichen müssen mit reflektierenden Materialien ausgestattet sein. Zusätzliche Warnleuchten erhöhen die Sichtbarkeit. Arbeiter tragen Warnkleidung mit hoher Leuchtdichte. Die Verkehrsführung wird besonders deutlich markiert. Nachtbaustellen erfordern eine sorgfältigere Planung und höhere Investitionen in Sicherheitsausrüstung.
Fußgänger- und Radfahrersicherung an Baustellen
Fußgänger und Radfahrer zählen zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern. Ihr Schutz verdient besondere Aufmerksamkeit. Gehwegabsperrungen müssen sichere Umleitungen bieten. Diese Umleitungen müssen klar gekennzeichnet und barrierefrei gestaltet sein.
In Wohngebieten und besonders in Schulnähe gelten erhöhte Sorgfaltspflichten. Kinder laufen auch mal unachtsam auf die Straße – darauf muss die Absicherung vorbereitet sein. Absperrungen müssen daher besonders stabil und eindeutig sein. Sichere Querungsmöglichkeiten sind einzurichten. Die Umleitungen für Fußgänger und Radfahrer dürfen nicht zu gefährlichen Konflikten mit dem Fahrzeugverkehr führen.
Umleitungsbeschilderung bei Straßensperrungen
Bei Vollsperrungen oder erheblichen Einschränkungen sind Umleitungen erforderlich. Die Planung einer Umleitung erfordert genaue Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten. Die gewählte Route muss den umgeleiteten Verkehr aufnehmen können, ohne andere Bereiche zu überlasten.
Die Beschilderung muss eindeutig und lückenlos sein. Verkehrsteilnehmer folgen den Hinweisen nur, wenn sie diese verstehen und vertrauen. Jede Kreuzung auf der Umleitungsstrecke benötigt klare Wegweiser. Die Beschilderung beginnt weit vor der eigentlichen Sperrung und führt zuverlässig zurück auf die ursprüngliche Route.
Baustelleneinrichtung aus einer Hand
Die Organisation einer Baustellenabsicherung umfasst viele Einzelschritte: Beratung, Planung, Erstellung des Verkehrszeichenplans, Beschaffung der Ausrüstung, Aufbau, Überwachung und Abbau. Jeder dieser Schritte erfordert Fachwissen und Erfahrung.
Ein Komplettanbieter übernimmt alle diese Aufgaben. Das spart Zeit und reduziert den Koordinationsaufwand erheblich. Du hast einen Ansprechpartner für alle Fragen. Die Abstimmung zwischen Planung und Ausführung funktioniert reibungslos. Fehler durch Schnittstellenprobleme werden vermieden. Die Kosten sind transparent und kalkulierbar.

Veranstaltungsabsicherung in Hamburg
Nicht nur Baustellen erfordern professionelle Absicherung. Straßenfeste, Marathons, Demonstrationen und Großveranstaltungen stellen ähnliche Anforderungen. Straßen werden gesperrt, Verkehr umgeleitet, Fußgängerströme gelenkt.
Die Grundprinzipien ähneln der Baustellenabsicherung: frühzeitige Planung, behördliche Genehmigungen, fachgerechte Ausführung. Unterschiede bestehen in der Dynamik. Veranstaltungen haben oft kürzere Aufbauzeiten und erfordern flexible Anpassungen während des laufenden Betriebs. Die Erfahrung aus der Baustellenabsicherung lässt sich direkt auf Veranstaltungen übertragen.
Der richtige Partner für Deine Baustellenabsicherung
Die Wahl des richtigen Dienstleisters entscheidet über den Erfolg Deiner Baustellenabsicherung. Achte auf nachgewiesene Erfahrung im Hamburger Raum.
Zertifizierungen belegen die fachliche Qualifikation. Frage nach Referenzen und abgeschlossenen Projekten. Schnelle Reaktionszeiten sind wichtig, denn Baustellen entwickeln sich dynamisch. Ein guter Partner steht auch bei kurzfristigen Änderungen zur Verfügung. Die Beratung sollte umfassend sein und alle Aspekte von der Planung bis zur Abnahme abdecken.
Eine professionelle Baustellenabsicherung ist kein Kostenfaktor, sondern eine Investition in Sicherheit und reibungslose Abläufe. Sie schützt Menschen, vermeidet rechtliche Probleme und sorgt dafür, dass Dein Bauvorhaben planmäßig voranschreitet.

Baustellen- und Verkehrsabsicherung Hamburg – Gebr. Jungjohann MBV oHG
Die Gebr. Jungjohann MBV oHG ist seit 1993 Dein kompetenter Partner für Baustellen- und Verkehrsabsicherungen im gesamten norddeutschen Raum. Mit über 30 Jahren Erfahrung sorgt das Unternehmen aus Hamburg für sichere Baustellen und einen reibungslosen Verkehrsfluss.
Das Leistungsspektrum der Gebr. Jungjohann MBV oHG umfasst alle Bereiche der professionellen Absicherung:
- Erstellung von Verkehrszeichenplänen und Stücklisten
- Montage und Demontage der Verkehrssicherung
- Wartungen und Kontrollfahrten
- 24-Stunden-Bereitschaftsdienst
Ob innerorts, außerorts oder auf Bundesautobahnen – die Gebr. Jungjohann MBV oHG bietet Dir umfassende Lösungen. Dazu gehören die Baustellensicherung, die Einrichtung von Haltverbotszonen sowie die Sicherung des Fußgänger- und Radfahrverkehrs. Auch der fließende Verkehr wird mit Leitelementen und mobilen Schutzwänden zuverlässig gesichert. Darüber hinaus installiert das Team Lichtzeichenanlagen – vom einfachen Einbahnverkehr bis hin zur komplexen Kreuzungsanlage mit Fußgängerverkehr.
Bei allen Arbeiten hält sich die Gebr. Jungjohann MBV oHG strikt an die geltenden gesetzlichen Regelungen und Vorschriften. Dazu zählen unter anderem die StVO, VwV-StVO und der VzKat sowie spezifische behördliche Auflagen. Auch Richtlinien wie RSA, ZTV-SA, RiLSA, RMS, RUB und R-FGÜ werden ebenso berücksichtigt wie Unfallverhütungsvorschriften, ASR und technische Lieferbedingungen für Absperrmaterialien.
Wenn Du einen zuverlässigen Partner für Deine Baustellen- und Verkehrsabsicherung in Norddeutschland suchst, bist Du bei der Gebr. Jungjohann MBV oHG an der richtigen Adresse. Nimm jetzt Kontakt auf – das Team berät Dich gerne.
Kontaktiere bitte:
MBV Baustellen- und Verkehrsabsicherung
Gebr. Jungjohann MBV oHG
Rubbertstr. 32
21109 Hamburg
Tel.: +49 (0) 40 / 75660991
Fax: +49 (0) 40 / 75660993
E-Mail: mail@mbvohg.de
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